Schlagwort: rezension

Die tägliche Portion Schwedisch mit dem Sprachkalender

Sprachkalender Schwedisch

Mit der Motivation beim Lernen ist das ja immer so eine Sache. Brauchst du sie, hält sie sich irgendwo versteckt. Oder sie packt dich, verschwindet aber nach kurzer Zeit schon wieder im Nirwana. Die meisten von uns sind ziemlich gut darin, Ausflüchte zu finden, weshalb wir gerade zwar gerne lernen möchten, aber es einfach nicht klappt: Hier ist die Arbeit, da die gemütliche Couch, das muss noch erledigt werden und jenes. Und – schwups – ist eine Woche vergangen, ohne dass du die Sprache gehört, gelesen, gesprochen oder du Vokabeln gepaukt hast. Jeden Tag eine kleine Portion, das wäre das Ideale, denkst du dir. Genau das verspricht der Sprachkalender.

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Ein Traum von Schweden – „Schweden entdecken mit Kronprinzessin Victoria“

Schweden entdecken mit Kronprinzessin Victoria Beitragsbild

Bereits seit einigen Tagen liegt das Buch „Schweden entdecken mit Kronprinzessin Victoria“ in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa. Immer wieder setze ich mich hin, nehme den opulenten Bildband in die Hände und tauche ab. Mal nach Dalarna, mal nach Norrbotten, dann wieder an die Küste Südschwedens. Kleine imaginäre Kurztrips nach Schweden zusammen mit der Kronprinzessin Victoria. Es ist ein wahrlich traumhaftes Buch.

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Barbarotti und der seltsame Busfahrer, der jetzt Rad fährt

Håkan Nesser: Den sorgsne busschauffören från Alster; auf deutsch: Barbarotti und der schwermütige Busfahrer

Håkan Nesser ist der wohltuende Gegenpol zu Fitzek, Nesbø, Mankell und Co. Während bei den einen die Morde und Taten in einer überbordenden Brutalität dargestellt werden, hält sich Nesser mit brutalen Szenen zurück. Langsam erzählt er, mit feinem Humor und genauen Charakterdarstellungen. Auch der sechste Barbarotti-Fall „Barbarotti und der schwermütige Busfahrer“ fügt sich nahtlos in diese Erzählweise ein. Eine Rezension.

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Lennart Malmkvist: mit sprechendem Mops durch Göteborg

Lennart Malmkvist von Lars Simon

Auf dem Cover sitzt ein dicker Mops auf einem schwarz-weiß gekachelten Fußboden. Er hat ein Papphütchen auf. Rechts von ihm sieht man die ausgestreckten Beine eines Toten. Weiter oben eine Tröte und einen Zauberstab. In großen Lettern prangt der Titel darauf: „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon. Es ist ein Cover, das definitiv neugierig macht. Und da der Roman in Göteborg spielt, ist mein Interesse endgültig geweckt. Eine Rezension (mit anschließender Verlosung eines vom Autor handsignierten Exemplars!)

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„Astrid“ – ein (gar nicht so fröhlicher) Film über die junge Astrid Lindgren

Astrid - Alba August glänzt als junge Astrid Lindgren

Werbung    „Du bist nicht meine Mama!“ Die Höchststrafe, wenn das eigene Kind das zu seiner Mutter sagt. „Du bist nicht meine Mama!“ Genau das ist es aber, was die junge Astrid Lindgren sich von ihrem Sohn Lasse sagen lassen muss. Nicht nur einmal. Mehrfach. Nicht nur aus einem spontanen Trotz heraus, sondern aus voller Überzeugung.

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