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„Astrid“ – ein (gar nicht so fröhlicher) Film über die junge Astrid Lindgren

Astrid - Alba August glänzt als junge Astrid Lindgren

Werbung    „Du bist nicht meine Mama!“ Die Höchststrafe, wenn das eigene Kind das zu seiner Mutter sagt. „Du bist nicht meine Mama!“ Genau das ist es aber, was die junge Astrid Lindgren sich von ihrem Sohn Lasse sagen lassen muss. Nicht nur einmal. Mehrfach. Nicht nur aus einem spontanen Trotz heraus, sondern aus voller Überzeugung.

Astrid Lindgrens Biografin Margareta Strömstedt sagte einmal, dass es vor allem zwei Dinge waren, die aus einer guten Schreiberin die größte Kinderbuchautorin der Welt, aus einer gewöhnlichen Schwedin die „Schwedin des Jahrhunderts“ machten. Zwei Dinge, die Astrid Lindgren und damit die Gestaltung ihrer Figuren und Geschichten prägten wie kaum etwas anderes: die unbeschwerte Kindheit auf dem Hof Näs bei Vimmerby, während der Astrid mit ihren Geschwistern spielen, spielen, spielen konnte – und die ungewollte Schwangerschaft, aus der Lindgrens Sohn Lasse hervorging.

Ein Lindgren-Film fast ohne småländische Idylle

Diese Schwangerschaft und Astrid Lindgrens Kampf mit sich, ihrer Familie, den gesellschaftlichen Konventionen und nicht zuletzt um die Anerkennung als Mutter durch ihren eigenen Sohn stehen im Mittelpunkt des Films „Astrid“ (Original: „Unga Astrid“), der am 6. Dezember in den deutschen Kinos Premiere feiert.

Bei einem Film über Astrid Lindgren kann man vermuten, dass Bilder einer småländischen Idylle nicht fehlen dürfen. Bilder, die an Bullerbü und Lönneberga erinnern. Es ist dem Film und der Regisseurin Pernille Fischer Christensen hoch anzurechnen, dass sie darauf größtenteils verzichten. Nur einmal, ganz zu Beginn, radelt die junge Astrid fröhlich strahlend unter blauem Himmel an einer Pferdekoppel entlang.

Sie ist auf dem Weg zum Redaktionsbüro der „Vimmerby tidning“, deren Chefredakteur, Herausgeber und zugleich einziger Mitarbeiter Reinhold Blomberg sie als Volontärin einstellen will. Doch das Glück währt nicht lange. Denn die noch nicht einmal 20-Jährige beginnt eine Liaison mit dem 30 Jahre älteren Blomberg, der zudem verheiratet ist.

Skandal in den 1920er Jahren!

Prompt wird sie schwanger. Im Schweden der 1920er Jahre eine Skandal! Und für die Familie, die Pächter kirchlichen Landes ist, ein riesiges Problem. Astrid zieht nach Stockholm, beginnt dort eine Ausbildung als Sekretärin und bringt schließlich ihren Sohn in Kopenhagen zur Welt. Aber er kann nicht bei ihr sein, sondern wird von einer dänischen Pflegemutter großgezogen.

Astrid ringt mit sich, hadert mit der Beziehung zu Blomberg, kämpft um jede Fahrt nach Kopenhagen, leidet, weil Lasse sie nicht als Mutter anerkennt. Aber sie ist eine Kämpferin, die nicht so einfach aufgibt. Wie so viele Helden aus ihren Büchern ist sie ungestüm und rebellisch. Sie bleibt frei trotz aller Bedrückungen und kämpft gegen die vorherrschenden Konventionen an.

Damit ist der Film nicht nur eine biografische Erzählung über die junge Astrid Lindgren, sondern auch einer über den mühsamen und steinigen Weg der Emanzipation.

Astrid beim Tanzen
Schon als Jugendliche ein Rebell beim Tanzen: Astrid Lindgren; Foto: DCM Film

Lindgren-Helden sind oft einsam, geben aber nicht auf.

Und er bietet eine Erklärung dafür, wie Lindgren viele Kinderfiguren in ihren Werken gestaltet hat: Die junge Astrid fühlt sich in die Gefühlswelt ihres Sohnes Lasse hinein. Sie spürt seinen Schmerz, seine Einsamkeit. Er hat anfangs eine Mutter, die er nicht als seine Mutter ansieht, keinen Vater und keine Familie. In seinen ersten Lebensjahren lernt er Dänisch, dann muss er sich plötzlich in Schweden zurechtfinden.

Pippi, Mio, Krümel und viele andere ihrer Helden sind ebenso einsam, sie leiden und suchen nach einer Vaterfigur in ihrem Leben. Aber sie finden ihren Weg, sie spüren, dass sie trotz allem nicht alleine sind, sie kämpfen.

Astrid - Filmszene
Eine schwieriger Beginn: die junge Mutter Astrid und ihr Sohn Lasse; Foto: DCM Film

„Astrid“ – ein oft trauriger Film mit Wärme und Hoffnung

Alba August
Alba August glänzt als Astrid; Foto: DCM Film

Der Film ist oft  grau, düster, trist. Astrid leidet und aufgrund der herausragenden, mitreißenden schauspielerischen Leistung der Darstellerin Alba August leidet auch der Zuschauer. Aber dennoch schwingt immer Wärme und Hoffnung mit.

Genau diese Hoffnung, mit der Astrid Lindgren all ihre Helden ausstattet, auch wenn diese sich in ausweglosen Situationen befinden, ist es, weshalb Kinder (und Erwachsene) Pippi, Michel, Jonathan und Krümel, Ronja, Mio und wie sie alle heißen in ihr Herz schließen und nicht mehr vergessen.

Die Verbindung zwischen ihrer eigenen Biografie und der Bedeutung ihrer Geschichten für Millionen Kinder weltweit verdeutlicht der Film durch die Rahmenhandlung. Die 90jährige Astrid Lindgren liest Briefe, die sie von Kindern erhalten hat und in der sie davon erzählen, wie es ihnen beim Lesen der Geschichten von Astrid Lindgren geht. Immer wieder werden solche Briefe in den Film eingeflochten.

Abgesehen von diesem raffinierten Mittel des Erzählens, das auf unaufdringliche Art eine Metaebene in den Film einführt, erzählt die Regisseurin recht konventionell und stets linear. Störend ist das nicht, da die Geschichte (und die starke schauspielerische Leistung) einen Sog entwickelt, dem man sich nur schwer entziehen kann.

 

Kino-Gutscheine für „Astrid“!

Astrid - Filmplakat

Für all jene, die „Astrid“ im Kino sehen wollen, haben wir ein Gewinnspiel angeboten! DCM Film Distributions GmbH und der Oetinger-Verlag haben uns dazu freundlicherweise zwei Pakete zusammengestellt, die die Elchkuss-Leser gewinnen konnten.

Im Paket enthalten waren:

  • 2 Kinogutscheine, einzulösen in jedem Kino in Deutschland, in dem „Astrid“ gezeigt wird
  • das Buch „Von Bullerbü bis Lönneberga“ aus dem Oetinger-Verlag
  • ein Filmplakat

Das Gewinnspiel endete am Montag, 3.12., um 20 Uhr. Die beiden Gewinner MellyVonDerKüste und Elke W.-V. wurden schriftlich benachrichtigt.

Rechtliches und Datenschutz:

Die Preise werden von DCM Film Distribution GmbH und dem Oetinger-Verlag zur Verfügung gestellt und von der PR-Agentur voll:kontakt UG verschickt. Für eventuelle Beschädigungen können wir daher keine Haftung übernehmen.

Die Adressen der Gewinner werden an voll:kontakt für den Versand der Pakete weitergegeben. Uns wurde versichert, dass die Adressen direkt danach wieder gelöscht werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das wird nicht das letzte Gewinnspiel im Dezember 2018 gewesen sein. Schau also öfter mal rein oder abonniere unseren Newsletter, sodass du kein Gewinnspiel verpasst!

 

38 Comments

Kommentieren

  • Astrid ist für mich und such für meine Kinder unsere schönen Kindheitserinnerungen… so schöne Geschichten….. wie Weihnachten in Bullerbü und wie sie alle heissen….. Gern möchte ich diesen Film sehen, um noch mehr über Astrid zu erfahren……

  • Hallo,
    als Kind habe ich die Bücher von Astrid Lindgren geliebt! Besonders Die Brüder Löwenherz und natürlich Ronja Räubertochter. Nach ihr haben wir sogar unseren ersten Hund Ronja genannt!
    Viele Grüße und eine schöne Adventszeit, die Alex

  • Unser 6-jähriger Sohn ist bisher schon mit den Geschichten von Astrid aufgewachsen. Er nennt sich manchmal selbst einen „förgrömmade unge“, genau wie Emil i Lönebergas Papa seinen Sohn. Emil ist leider nicht immer zu unserer Freude sein Idol 😉

  • Astrid hat immer einen Platz in meinem und im Leben meiner Söhne gehabt. Auch mein Leben war nicht immer leicht und ich würde gerne den Film über ihr Leben sehen.

  • Ich werde mir den Film auf jedenfall anschauen. Wie sehr viele Menschen liebe ich die Erzählungen von ihr. Momentan versuche ich mich an den Brüder Löwenherz auf schwedisch. Nun einmal die „wahre“ Astrid Lindgren kennen zu lernen wird sicherlich sehr interessant.

  • Astrid Lindgren ist nicht nur eine schöne Kindheitserinnerung sondern auch heute noch der Auslöser vieler schöner Gefühle, die ich mit Urlaub in Schweden, Familie und Glücklich-Sein verbinde.

  • Wir sind aufgewachsen mit Astrids Geschichten, doch über die Autorin dahinter weiss ich eigentlich nicht viel. Der Film 🎥 macht mich aber sehr neugierig.

  • Meine Kindheit, wunderschöne Bilder in meinem Kopf, großartige Erzählweise.. es ist mir ein so großes Vergnügen, all diese Geschichten jetzt an meine Kinder weiterzugeben und ich tauche wieder ein, bei jedem Vorlesen..

  • Schon als Kind habe ich ihre Geschichten geliebt, die Kinder von Bullerbü, Emil und Pippi, später dann ganz besonders Ronja und Mio… Als Erwachsene habe ich mich dann immer mehr für diese wirklich großartige Frau interessiert. Ich freue mich schon so sehr auf den Film! Wenn ich den Gutschein gewinnen sollte, würde ich mich natürlich freuen, aber schauen werde ich den Film auf jeden Fall.

  • Den Film werde ich als Astrid Liebhaber und Schwedenfan ganz bestimmt im Kino ansehen und die DVD später in meiner Sammlung. Seit meiner Kindheit lese ich ihre Bücher und zu Weihnachten ist natürlich Emil aus Lönneberga Pflichtprogramm. Jedes Jahr zieht es mich nach Vimmerby und den Drehorten. Über ein Paket würde nicht nur ich mich freuen. Jetzt Daumendrücken.

  • Ich habe mir die Geschichte von Astrid Lindgren immer romantisch vorgestellt. Als Mutter bricht es mir das Herz, was sie durchmachen musste. 🙁
    Als Kind hat es mir besonders Pippi Langstrumpf angetan. Ich hab die Filme rauf und runter gesehen. Ebenso Michel aus Lönneberga.

    Ich mag starke Frauen und die Verfilmungen ihrer Lebensgeschichte. Astrid möchte ich unbedingt sehen!

    Grüße von
    Tanja B.

  • Astrid Lindgren und ihre Geschichten sind für mich ein Teil meiner Kindheit – ich habe die Geschichten geliebt und so begann auch schon damals meine Liebe für das Land Schweden.

  • Astrid Lindgrens Bücher sind ein Teil meiner Kindheit und der Kindheit meiner Kinder. Sie haben meine Liebe zu Schweden ganz groß gemacht. Beim Anschauen der Filme wird es mir ganz warm ums Herz und ich empfinde eine riesige Sympathie.

  • Ich warte schon sehr lange auf diesen Film in deutschen Kinos. Und das Erscheinungsdatum macht es gerade einfach nur rührend, dass ich dieses Paket sehr gerne hätte. Leider kann ich den Grund nicht öffentlich nennen, möchte es auch nicht, aber zwei wunderbare Urlaube in Schweden, jedes Mal mit Vimmerby und Sevedstorp/Bullerbyn, mit Michel, der ja eigentlich Emil heisst, und Jana – ich würde diesen Film, der sicherlich der unglaublich kindgerechten Fantasie der Astrid Lindgren Tiefgang gibt, ich würde ihn gerne sehen…

  • Ich bin mit den Büchern von Astrid Lindgren groß geworden und habe sie alle gesammelt. Sie war mir immer ein Vorbild, ihre Stärke, Offenheit, ihre Leidenschaft, ihr Mut. Ich habe sie immer bewundert. Mehrfach habe ich die Drehorte von Michel und den Bullerbüverfilmungen besucht und war auch in Vimmerby, wo ich 1998 Astrids Tochter kennengelernt habe. Nun werden meine eigenen Kinder mit ihren Geschichten groß und lieben vor allem Skrollan. Mir selbst hat Herr Lilienstengel immer gut gefallen und Madita.

  • Astrid Lindgren und ihre Geschichten sind für mich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben seit der frühsten Kindheit.Ich durfte schon oft in der Gegend von Vimmerby sein,auch als Kind schon …dieses ,,Bullerbü,,Gefühl schwingt bis heute in mir…

  • Groß geworden mit den Büchern und Filmen von Astrid Lindgren, hab ich mir in diesem Sommer endlich einen Traum erfüllt und Urlaub in Småland gemacht- natürlich nicht ohne Katthult, Bullerbü und Vimmerby gesehen zu haben. Astrid Lindgren, meine Kindheitsheldin- immer noch! Ihre Geschichten stehen für Mut und Hoffnung!

  • Seit kleinauf liebe ich die Bücher vin Astrid Lindgren und deren Verfilmungen! Dank der Bücher wollte ich schon als Kind nach Schweden! Ich krame sie immer wieder hervor und jedes Jahr im Advent schauen wir Sonntags am Adventskranz die Verfilmungen!

  • Astrid ist bei uns zuhause ein Generationen Werk. Ich bin mit Michel und Pippi aufgewachsen. Meinen Kindern habe ich ihre Werke und Verfilmungen nahe gebracht.

  • Astrid und ihre Geschichten bedeuten für mich Kindheit. Ich habe die Geschichten so unglaublich gerne gelesen. Zudem begann dadurch auch meine Liebe für das Land Schweden.

  • Mein Mann und ich waren dieses Jahr in Schweden und haben eine Rundreise (Flitterwochen) gemacht.
    Das erste was ich gesagt habe, was wir machen müssen. Ins Astrid Museum. Ich liebe die Geschichten und sie begleiten mich alle von kind an. Ich habe alle Filme geschaut und alle Bücher gelesen. Mein Mann sagte schon unsere Kinder werden wir auch dami bereichern. Er hat genau so viel gesehen wie ich. Wäre schön, noch mehr zu erfahren was man noch nicht weiß. 🎉✊️

  • Für mich waren die Geschichten von Astrid Lindgren der erste bewusste Kontakt zu dem Land Schweden. Alle Geschichten begleiten mich mein ganzes Leben lang. Vor 10 Jahren habe ich die Biografie von Astrid gelesen und habe eine starke wunderbare Frau kennenlernen dürfen. Gerne möchte ich im Film mehr erfahren.
    Auf meinen Schwedentouren konnte ich einen kleinen Teil des tolle Heimatlandes von Astrid kennenlernen.

  • Hallo,
    Astrid Lindgren hat mich durch meine gesamte Kindheit begleitet und ist damit ein fester Teil meines Lebens. Ich habe die Geschichten alle gehört: Pippi, Michel, Madita und Co gehören zu einer glücklichen Kindheit. Noch heute lese ich in der Schule (ich bin Grundschul-Lehrerin) Lindgrens Geschichten und gehe alljährlich zu Karneval als Pippi Langstrumpf, die Heldin meiner Kindheit. Seit ich letztes Jahr zweimal in Smaland war, bin ich noch mehr im Lindgren- und Schweden-Fieber :-). Ich würde mich sehr über das Paket freuen.

  • Die Geschichten von Astrid Lindgren haben mich schon immer verzaubert. Schon als Kind habe ich die Bücher gelesen, besonders Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter und Madita . Ich hätte dank Astrid Lindgren und ihren Büchern und Filmen eine Schöne Kindheit.

  • DIe Bücher von Pippi haben mich in meiner Kindheit begleitet und gestärkt. Endlich ein Mädchen, dass genau solche roten Haare hatte wie ich und dabei noch taff und großartig war.
    Auch heute komme ich im Fernsehen nicht an den Filmen von Astrids kleinen Helden vorbei, ob es nun MIchel, Ronja oder Pippi sind.
    Je älter ich wurde, umso mehr habe ich mich mit der Autorin Astrid Lindgren beschäftigen. Was für eine tapfere und beeindruckende Frau! Vor ein paar Jahren konnte ich mir einen Traum erfüllen und Astrid Lindgrens Värld und Astrids Grab besuchen.

    Ich würde mich freuen durch die Kinokarten noch mehr über die junge Astrid zu erfahren.

  • Astrid Lindgren und ihre Geschichten waren ein fester Bestandteil meiner Kindheit, ich bin mit den Figuren groß geworden und sie wurden zu meinen Helden. Nun bin ich Mutter einer kleinen Tochter, der ich die Freude an den Geschichten weiter geben möchte. Im Sommer waren wir fast 5 Wochen in Schweden unterwegs und haben diverse Schauplätze der Erzählungen und auch die Astrid Lindgren World besucht – da haben die Augen meiner Tochter und auch meine eigenen geleuchtet ❤️

  • Oft lese ich meinen Kindern ihre Bücher vor und dann sind sie jedesmal fasziniert so wie ich. Sehr sehr gern würde ich noch mehr über Astrid selbst erfahren.

  • Astrid hat mich nach Schweden gebracht! Als Kind haben mich ihre Geschichten begeistert und als Erwachsener habe ich mit ihr meine Kinder für Schweden begeistert. So waren wir inzwischen mehr als 20 mal im Land von Astrid, Pippi, Tommi und Annika.

  • Durch Astrid habe ich meinen schönen Namen erhalten! Ich finde er ist bis heute immernoch sehr selten und außergewöhnlich. Der Name bleibt allen sofort im Gedächtnis und ist unverwechselbar 💕
    Ihre Geschichten sind einfach unglaublich toll und gehören zu den schönsten Kindheitserinnerungen. Ich freue mich, den Film mit meinen Freundinnen schon bald schauen zu können 🙂

  • Schon immer fasziniert mich, welche Motive und Gestalten Astrid Lindgren benutzt hat. Wir waren in ihrem Geburtshaus und es ist so ergreifend gewesen. Sie war ein toller Mensch.

  • Åh, den vill jag se!
    Als ich Kind war in Schweden, habe ich 1973 ein Brief an Astrid geschrieben. Ich hatte gerade „Bröderna Lejonhjärta“ gelesen und war davon total ergriffen. Ich bekam eine Antwort und den Brief habe ich immer noch. Als ich den mein kleiner Sohn zeigte, sagte er „Mama, das ist wertvoller als Gold!“

  • Wie alle hier würde ich mich über ein Filmpaket riesig freuen. Astrid und ihre Bücher stehen für mich insbesondere für Persönlichkeit und Stärke.

  • Vielen Dank für all eure tollen Zuschriften! Sie zeigen auf beeindruckende Weise, welche Bedeutung Astrid Lindgren und ihre Bücher für sehr, sehr viele Menschen haben. Am liebsten würden wir euch allen die Kinogutscheine schenken, denn jeder Einzelne hätte sie sich verdient.
    Leider haben wir aber nur zwei Gewinnerpakete zur Verfügung. Diese wurden gerade mit dem Lostool Superanton ausgelost. Auf zwei Kinogutscheine für den Film „Astrid“, ein Buch „Von Büllerbü bis Lönneberga“ und ein Filmplakat dürfen sich freuen …. tatatataaa… MellyVonDerKüste und Elke W.-V.!
    Stort grattis!!

    Für alle anderen: Schon am Samstag wartet das nächste Gewinnspiel hier auf Elchkuss. Schaut also spätestens dann wieder rein!