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10 Gründe, warum du Schweden lieben musst – Platz 2: die Natur

Tausende Kilometer Küste, teils schroffe Klippen und nackter Fels, teils herrliche Sandstrände, teils grasiges Ufer. Inseln, tausende Seen, endlose Wälder, sanfte Hügel, das Fjäll, Moore, mit Heidelbeeren und Moosen bewachsene Waldböden, im Süden sanfte Ströme, im Norden rauschende Flüsse, die unendliche Weite Lapplands, das magische Licht – Schwedens Natur ist enorm abwechslungsreich. Und wunderschön.

Natur pur in Bergslagen
einer von unzähligen wunderschönen Seen in Schweden
Blick auf Lapporten

Schwedens Natur: vielfältig und wunderschön

Es ist nur eine kleine Liste, die bei weitem noch nicht vollständig ist, aber sie zeigt eines sehr deutlich: Die Natur macht Schweden zu dem Land, das es ist. Da es sich über 2000 Kilometer von Süd nach Nord erstreckt, ist die Vielfalt dementsprechend. Für jeden ist etwas dabei: für Segler ebenso wie für Bergsteiger, für Kanuten wie für Strandgänger, für Waldliebhaber wie für Freunde endloser Weiten. Und das Schönste: Du musst die herrlichen Flecken Natur nicht mit hunderten anderen teilen, sondern hast sie oft vollkommen für dich. Lediglich die Strände im Süden sind im Sommer etwas voller.

Mit der Draisine durch Småland
Blick auf Abisko während der Mitternachtssonne

Stadt und Natur gehen Hand in Hand

Selbst die schwedischen Städte sind geprägt von der Natur. Ein Großteil der Fläche Stockholms besteht aus Wasser und Wald, in Göteborg gibt es unzählige Parks, Felsen und das Naturreservat Delsjön schiebt sich weit in die Stadt. Kalmar ist vom Meer geprägt, Umeå vom Umeälven, Karlstad vom Vänern und so weiter und so fort. Kurzum: Schweden ist Natur. Überall. Und das von der ganz besonders schönen Sorte.

Natur ist in Umeå überall
Stockholm ist von Natur gepräg
Stockholm ist von Natur geprägt

 

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